Heilpraktikerschulen Gehl GmbH in Püttlingen und Trier

Erfahrungsberichte


Am Anfang war das Staunen, weiblich, Julia M., 35 Jahre

„Keine andere Schule bot die Möglichkeit, an Praxistagen innerhalb der Ausbildung teilzunehmen oder sogar 2 Jahre Praktikum mit buchen zu können. Das war für mich erstmal der Hauptgrund, diese Schule zu wählen, denn ich wollte ja Heilpraktiker und nicht ´Heiltheoretiker´ werden! Ich habe im November 2015 beim Gesundheitsamt in Saarbrücken die Prüfung bestanden.“

Vom Kopfmensch zum fühlenden Therapeuten, Julian S., 30 Jahre
„In meiner Zeit in der Praxis habe ich schnell gemerkt, dass ich eine Affinität zur psychotherapeutischen Arbeit besitze, und habe mich entschlossen, auch die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie zu beginnen. Ich habe mich intensiv darauf vorbereiten können, den Körper der Menschen zu heilen, die Seele zu heilen und den Menschen in seiner Ganzheit und allen Facetten zu erfassen.“

Alte Ziele – neue Wege, Christina C., 54 Jahre
„Ich habe dann die Heilpraktikerschule Gehl in Püttlingen gefunden und bin zum Basiseinführungstag gefahren. Der Schulleiter Hans-Jörg Gehl und sein HP-PSY Dozententeam haben an diesem Tag praktisch demonstriert, auf welche Art und Weise man psychotherapeutisch und einfühlsam arbeiten kann und was es heißt, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Das hat mich begeistert und ich habe die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.“

Im Herbst 2020 die Prüfung bestanden, Eva, 52 Jahre

„Manchmal im Leben ändert sich etwas ganz schnell, von einem Augenblick zum anderen.“ Genau so war es bei mir. Noch im selben Jahr habe ich mit der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie begonnen. Begeistert hat mich das sehr gelungene Gesamtkonzept der Schule. 

Die Ausbildung besteht aus mehreren Bausteinen, die sich nach Abschluss meiner Ausbildung für mich zu einem stabilen Fundament entwickelt haben, mit dem Ergebnis, eigenständig arbeiten zu können. Der Theorieblock hat mir die nötigen Grundlagen und das Wissen zur Diagnostik vermittelt. Es ist viel Stoff und braucht seine Zeit, bis der Durchblick kommt, gerade wenn man nicht aus dem Gesundheitswesen ist. Es bedarf hierzu einiger Eigeninitiative, um das nötige Verständnis für die Materie zu erlangen. Dennoch hat es mir großen Spaß gemacht, Stück für Stück Einblicke in die möglichen Krankheitsbilder zu erlangen und sie im Laufe der Zeit selbständig erkennen zu können.

Die Praxis-/Selbsterfahrungswochenenden haben mir einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Therapieverfahren ermöglicht. Wie arbeite ich mit der Gesprächstherapie nach Rogers? Wie kann ich eine Biographie aufarbeiten? Wie kann ich motivieren / NLP? Wie kann ich bei Tod und Abschied unterstützen? Wie kann ich mit gewaltfreier Kommunikation einem Problem zu Leibe rücken?

Ich habe gelernt zu erkennen, was ich für Gefühle und Bedürfnisse habe und wie ich diese für mich und andere umsetze. Die Körperarbeit mit Atemtechniken, dynamischen Meditationen und vielen weiteren Übungen für die Balance von Körper, Geist und Seele plus jede Menge weitere Techniken für meinen Handwerkskoffer haben mich auf die unterschiedlichsten Situationen vorbereitet. 

Ebenso wurde mir durch die Selbsterfahrungswochenenden auch die Möglichkeit gegeben, eine Vorauswahl zu treffen, mit welchen Methoden ich arbeiten möchte; welche Therapieformen ich für mich passend finde…..Vermittelt durch engagierte, authentische, nette Dozenten, die mit Herzblut bei der Sache sind. Super auch, dass jeder der Dozenten Bücher aus dem entsprechenden Fachbereich dabei hat und Empfehlungen gibt.

So hat sich nach und nach für mich die Theorie und Praxis zu einem Ganzen zusammengefügt. Jetzt ging es im letzten Schritt ans theoretische und praktische Erlernen, wie eine Therapiestunde in eigener Praxis vonstattengeht. Durch die Arbeit mit meinen Probanden, immer mit der Sicherheit und Unterstützung der Schule „im Gepäck“, konnte ich mich gut auf meine eigenständige Tätigkeit vorbereiten, sodass daraus eine runde Sache wurde.

Für mich war diese Ausbildung die absolut richtige Wahl und eine ganz besondere Bereicherung für mein Leben, mit dem Ergebnis, dass ich im ersten Anlauf die schriftliche und mündliche Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie n.d. HPG mit Erfolg bestanden habe.“

Auf der Suche nach sich selbst, Michael D., 46 Jahre
„In den zwei Jahren habe ich viel an mir selbst und auch an meiner Vergangenheit arbeiten können. Heute weiß ich, woran es lag, dass meine Beziehungen gescheitert sind. Ich habe bisher noch keine Prüfung gemacht. Es ging mir nur um die Erfahrung und die Reflexion und die hat sich wirklich bezahlt gemacht.“

Die perfekte Ergänzung, Stephanie B., 45 Jahre
„Meine Patienten wünschen sich neben der körperlichen Heilung auch eine seelische und psychische Begleitung […] Mir war klar, dass das Konzept für mich passt und dass ich diese Ausbildung gut mit meinem Beruf kombinieren kann.“

Das Beste ist die Kombiausbildung, Sabine H., 39 Jahre
„Die Einblicke in gelebte Naturheilkunde, die ich bei Heilen und Mehr in der Kombiausbildung kennenlernen durfte, waren für mich genau das Richtige, weil ich nicht nur in der Theorie fit sein wollte, sondern auch die Grundprinzipien der Komplementärmedizin erleben und verstanden haben wollte. Ich habe danach die Prüfung im März 2012 in Saarbrücken bestanden.“

Endlich ankommen. Manuela R.-J., 57 Jahre
„Nach dem lebenslangen Wunsch, Psychologie zu studieren und Psychotherapeutin zu werden, hatte das Leben immer andere Ideen und Wege für mich parat. Was blieb, war dieses Gefühl, ständig auf der Strecke zu bleiben und das wohl im wahrsten Sinne des Wortes. Und so war die Einladung zur Info-Veranstaltung im Frühjahr 2016 wohl genau der Triggerpunkt, den ich gebraucht habe. Keine halbe Stunde brauchte ich, um sofort Feuer und Flamme zu sein und zu wissen, dass dies immer noch das ist, was ich wollte. Als sich dann noch die finanzielle Realisierung als machbar herausstellte, wusste ich: Das war ein Wink des Schicksals. Im Oktober 2016 startete ich meine Ausbildung. Keine Frage, dass ich begeistert war. Mich interessierte alles. Beispiellos für diese Schule ist die Vielzahl der Therapieverfahren, die wir am eigenen Leib oder der Seele erspüren und üben konnten. Keine andere Schule im südwestdeutschen Raum bietet das in dieser Form an. Das theoretische Wissen wurde zusätzlich über 10 Theoriesamstage vermittelt. Für mich als Arzthelferin mit jahrelangen Erfahrungen in Neurologie und Psychiatrie zwar kein Problem, aber trotzdem musste ja alles gelernt und zum richtigen Zeitpunkt abrufbar sein. Ab diesem Zeitpunkt standen die Wochenenden immer unter dem Motto: lernen. Wie lerne ich was und mit welchen Mitteln?

1,5 Jahre gab es für mich nur meinen Beruf und die Ausbildung. Es gehörte viel Kraft und Zeit und Ausdauer dazu. Auch beispiellos für diese Schule ist ihr Programm; die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Das Ausarbeiten einer Hausarbeit erfordert ein intensives Studium von Literatur und das Aneignen von Wissen, welches man später immer wieder braucht. Die notwendigen Probandensitzungen bringen einen Einblick, wie man das angeeignete Wissen selbständig anwendet. Für mich unvorstellbar, wie man dieses theoretische und praktische Wissen in Eigenregie oder durch ein Fernstudium erreichen kann.

Ich möchte den Wert dieser 2 Jahre an dieser Schule für mich nicht missen wollen. Diese Schule hat mir das Gefühl einer rundum guten Prüfungsvorbereitung gegeben und einen guten Grundstein für meine heutige Arbeit gelegt sowie letztendlich nochmals Einblicke in mein eigenes Seelenleben ermöglicht und damit die Chance, an den eigenen Baustellen zu arbeiten. Dies ist für mich eine der wichtigsten Voraussetzungen, um eine gute Psychotherapeutin zu werden.
Im Oktober 2018 bestand ich die schriftliche Überprüfung und am 12.12.18 die mündliche Überprüfung. Ich bin immer noch kein Prüfungsmensch und war furchtbar aufgeregt, aber danach auch unglaublich stolz auf mich selbst.

Im Januar eröffnete ich meine psychotherapeutische Praxis nach dem Heilpraktikergesetz und arbeite seitdem nebenberuflich am Nachmittag und Samstag. Die ersten 3 Monate standen im Zeichen der Vorbereitungen. Ab dem 4. Monat kamen die ersten Anfragen. Es ist seitdem immer ständig weitergegangen. Was mir hilft, ist genau dieser gefüllte Koffer aus Therapiemöglichkeiten.

Er gibt mir die Möglichkeit, auf jeden Klienten individuell einzugehen, und es macht unglaublichen Spaß, damit zu arbeiten. Ich freue mich auf das, was noch kommt, und es fühlt sich wunderbar an, diesen Weg gegangen zu sein und ja ... jetzt bin ich angekommen.“

Ginkgoblätter