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„Wo die Natur
einen Schmerz erzeugt, dort will sie
schädliche Stoffe ausleeren.
Und wo sie dies nicht selbst fertig
bringt dort mach´ ein Loch in
die Haut und lasse die schädlichen
Stoffe heraus.“
(Theophrastus Bombast von Hohenheim,
genannt Paracelsus)
Besser als mit diesem
Satz von PARACELSUS, kann man eigentlich
nicht ausdrücken, worum es sich
bei Ausleitungsverfahren handelt,
auch wenn sich heute die Methoden
etwas gewandelt haben.
Ausleitung nennt man die Entstauung
eines Staugebietes mit der Ausscheidung
der vorhandenen Schlackenstoffe am
entsprechenden Ort nach draußen.
Der Organismus wird durch einen unspezifischen
Reiz angeleitet sich so zu entlasten,
dass Funktionsstörungen aufgehoben
werden und der Stoffwechsel wieder
optimal funktionieren kann. Um die
Ausleitungsverfahren in der Praxis,
als Basis- oder Zusatztherapie, wird
kein Naturheilpraktiker herumkommen.
Inhalte
des Seminars:
Aderlass, Baunscheidtieren, Blutegel,
Cantharidenpflaster, Eigenblut- und
Eigenurintherapie, Schröpfen
(blutig und unblutig)
Ausbildungsdauer:
2 Wochenenden
Dozenten:
HP Werner Feit
Gebühr:
340,00 €,
Anzahlung 100,00 € |
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